Facebook button

PAUL SCHRÖDER

schauspieler, sprecher, geräusch-pantomime in hamburg & berlin

einige kritiken

portrait in den „stuttgarter nachrichten“

Coolness kommt von Können

Stuttgarter Nachrichten, Jürgen Holwein, 29.01.2014

Neu im Ensemble: Paul Schröder macht Lust auf Theater, weil er unglaublich viel kann […] Es ist gut, einen Schauspieler zu erleben, den der Zuschauer noch lange nach der Aufführung vor sich sieht. Es ist auch gut, einen Schauspieler zu sehen, der viele Gesichter hat. Und es ist gut einen Schauspieler in dieser Stadt zu haben, der auf der Bühne einzigartig erscheint, weil er eine Figur aus verschiedenen Typen, ihren Posen, Masken und Zuständen zusammenhaut. Paul Schröder(32), vormals Gorki-Theater Berlin, jetzt Schauspiel Stuttgart, passt in keine Charakterschablone. […]

Das vollständige Portrait finden Sie hier.

die räuber, MGT, premiere 30.08.2012

Was machen wir Hübschen hier eigentlich?

Berliner Zeitung, Ulrich Seidler, 1.9.2012

[…]  Schröder eröffnet grandios mit einer fulminanten Chargen-Parade […]

Die vollständige Kritik finden Sie hier.

Die Räuber

Kulturradio des rbb, Peter Hans Göpfert, 31.8.2012

[…]  Die intensivste Nummer liefert zu Beginn Paul Schröder als Franz.
Mit einem Kopfdreh mimt er dann gleich auch den alten Moor mit einem so klagenden und kindischen Ton, wie ihn Schiller in seiner berühmten Selbstrezension gekennzeichnet hat. Schröder jagt eine Dreiviertelstunde durch Text und Rollen. Er schmeißt sich chargierend ans Publikum ran, als wollte er Schillers Shakespeare-Begeisterung, die Schauermomente, das drängende Stürmen und stürmende Drängen an allen Ecken und Enden sichtbar machen. Er ist immerzu im Crescendo und in höchster Übertreibung. Er sagt die Szenen an. Ohnehin ist jegliche Chronologie futsch. Schröder stürzt mit einem Sessel von der Bühne, rennt immense Strecken auf der kahlen Bühne, räsoniert über Vernunft und Religion und suhlt sich in dem falschen Bericht vom Heldentod des armen Karl. […]

Die vollständige Kritik finden Sie hier.

Die Räuber

zitty Berlin, Kerstin Decker, 20.9.2012

[…] Paul Schröder als Franz Moor ist ein Ereignis. Schon weil keine Bühne größer ist als die innere, spielt er den Vater, den gehassten Bruder, dessen Geliebte und alle anderen Figuren gleich mit. Ein hochvirtuoses Kammerspiel. […]

Die vollständige Kritik finden Sie hier.

familie schroffenstein, MGT, premiere 19.11.2011

Das Glück der Gestorbenen

Berliner Zeitung/Frankfurter Rundschau, Dirk Pilz, 21.11.2011

[…] Julischka Eichel und Paul Schröder – bei ihnen ist alles klar und scharf und deshalb voller genauester Widersprüche. […]

kein schiff wird kommen, dt-box, premiere 18.10.2010

Schreibkrise

Tip Berlin, Christine Wahl, 28.10.2010

[…] Frank Abt kann in seiner Inszenierung einen wirklichen Trumpf aufbieten: den Schauspieler Paul Schröder. Weil der als hochenergetische Erscheinung nicht nur in jedem Satz mindestens siebenundzwanzig Facetten entdeckt, sondern die dann auch noch mit unglaublicher Präzision spielen kann. […]

Still schreiend

Der Tagesspiegel, Christoph Funke, 21.10.2010

[…] Beherrschend aber bleibt Paul Schröder: tiefernst und aufgedreht, akrobatisch und still, verzweifelt und trotzig.

Die vollständige Kritik finden Sie hier.

Seht auf diesen Mann!

Berliner Zeitung, Dirk Pilz, 20.10.2010

[…] Es ist ein schön verschachteltes Stück, das sehr clever daherkommt. Im Grunde funktioniert es wie eine Beichte über Theater- und Theaterautorennöte. Entsprechend wird der Zuschauer in den Stand des Seelsorgers erhoben: Wir sitzen gleichsam am Krankenbett der Gegenwartsdramatik. Am allerschönsten ist aber, was der junge Schauspieler Paul Schröder daraus macht: eine Beicht-Spiel-Figurenshow. Schröder kann sich innerhalb einer Minute in mindestens fünfzig verschiedenen Figuren-Daseinsweisen verwandeln. Es  gibt auch noch andere Spieler an diesem von Frank Abt geschaffenen Abend, kluge Textverschiebungen und Figuren Verdopplungen. Aber alles das wäre nichts ohne die Zauberkunst Paul Schröders: Sie ist schönstes Vorhangtheater und ihre Demontage zugleich.

Die politische Wende im Kopf, das private Drama vor Augen

Berliner Morgenpost, Anne Peter, 20.10.2010

[…] Paul Schröder, der diesen Abend bei dezentem Einsatz von Elias Arens, Markwart Müller-Elmau und Akkordeon-Spielerin Silke Lange quasi im Alleingang wuppt, ist ein echter Glücksfall. Mit energetischem Großeinsatz fabuliert er uns die Innenwelt der Figur direkt ins Herz, leichtfüßig meistert er jeden Rollen-Sprung. Ein Grübchen-Grinsen – und schon hat sich Schröder zu Intendant und Autor verzweifacht. Blitzschnell lässt er die Stimme von maximal-genervt auf kumpelhaft-fröhlich switchen und ist Vater und Sohn in einem. […]

Vom Häuten der Zwiebel

www.nachtkritik.de, Georg Kasch, 18.10.2010

[…] Wie ja auch Stockmanns Text ein Kunst-Stück ist, eines allerdings, das Paul Schröder erst erlebbar macht. Sein junger Schriftsteller ist ein atemlos Getriebener, der seinen Selbst- und Weltekel höchst virtuos und mit irrsinnig komischer Wut in den Raum schleudert. Er flirtet mit dem und steigt durchs Publikum, bricht und kittet seine Rollenform in einer beiläufigen Geschwindigkeit, so dass jede Verfremdung schon wieder Teil des zerquälten Charakters ist. Und trotz aller Lächerlichkeit dieses wütenden Toren, der sich selbst viel zu ernst nimmt und das Bild, das andere von ihm haben, evozieren Schröders lange, fixierende Blicke zwischen Schlafzimmerlidern und halb geöffnetem Mund eine Verlorenheit, für die man ihn sofort umarmen möchte.

Die vollständige Kritik finden Sie hier.

 

der geisterseher, maxim-gorki-theater-studio, premiere 30.09.2009

Bestes Unterhaltungstheater im Studio des Maxim Gorki Theaters.

www.theater-kritik.com, W.L.

[…] Besonders Paul Schröder kann hier sein Talent zur Comedia, zur bildhaften Sprache hervorragend einsetzen. Der große Magier bittet zum Entree. Mit seinen dunklen Augen, dem schwarzen Zylinder und großen Gesten, könnte er gut dem Cabinet des Dr. Caligari entsprungen sein. In seiner Abwesenheit soll eine Zuschauerin kurz auf einem der drei Stühle Platz nehmen. Durch mentale Kräfte lokalisiert der Zauberer den Sitzplatz der Dame. Applaus! Applaus! Der große Zampano! […]

Die vollständige Kritik finden Sie hier.

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*